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DIE LINKE in der Hellweg-Region Kreis Soest, Lippstadt, Warstein, Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Bad Sassendorf, Lippetal, Werl, Welver, Wickede, Ense, Möhnesee, Soest
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Vorbild Skandinavien Die skandinavischen Wirtschafts- und Sozialsysteme verfügen über relativ wenig soziale Ungleichheit und Verschuldung, hervorragende öffentliche Versorgung mit Infrastruktur und Gesundheitssystemen, hohe Produktivität bei hohen Aufwendungen für Forschung und Entwicklung und vergleichsweise sehr gute schulische Leistungen. Sie erreichen ein beachtliches Wirtschaftswachstum wegen oder trotz einer hohen Staatsquote bei hohen Steuerlasten. Warum sollte Deutschland dem guten Beispiel nicht nacheifern?! siehe http://www.jjahnke.net/skandinavien.html
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Oskar Lafontaine, Vorsitzender der Linksfraktion im Bundestag:
“Ich werde oft gefragt: Was ist das Alternativprogramm der neuen Linken? Und ich verweise dann auf die skandinavischen Länder mit ihren Steuer- und Abgabenquoten, ihrem dicht geknüpften sozialen Netz, ihren ökonomischen Wachstums- und hohen Beschäftigungsraten und ihren Erfolgen in der Bildungspolitik. Ich sage daher immer wieder, auch bei den Debatten im Bundestag, wir hätten es relativ einfach, die Politik in Deutschland zu verändern, wir müssten nur vom Nachbarn abschreiben, der es besser macht. Wenn wir das skandinavische Modell befürworten, mit seiner hohen Steuern- und Abgabenquote, dann hätten wir in Deutschland rund 330 Milliarden Euro mehr in den öffentlichen Kassen. Und bei einem öffentlichen Dienst nach skandinavischem Modell fünf Millionen mehr Beschäftigte - eine Zahl, die uns doch irgendwie bekannt vorkommt.” Quelle: http://www.freitag.de/2006/17/06170301.php
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Der NDR meldete am 13.05.2006
“Wirtschaft
Dänemark sucht Arbeitskräfte aus Norddeutschland
Die dänische Regierung will nach einem Bericht des "Hamburger Abendblatts" vom Samstag verstärkt Arbeitskräfte aus den nördlichen Bundesländern anwerben, um Engpässe auf dem eigenen Arbeitsmarkt auszugleichen. "Wir haben praktisch Vollbeschäftigung", sagte ein Sprecher des dänischen Wirtschaftsministeriums. Bis zu 20.000 Arbeitskräfte fehlen demnach vor allem im Handwerk, bei Dienstleistungen, Banken und Versicherungen. Auch in den Bereichen Biotechnologie, Pharma und Lebensmitteltechnik werden gut ausgebildete Akademiker gesucht. Die freien Stellen sollen mit Fachkräften aus Hamburg, Schleswig-Holstein und Mecklenburg-Vorpommern besetzt werden. Die Hamburger Arbeitsagentur finanziert schon Dänischkurse für wechselwillige Arbeitnehmer und deren Familien.
Handelskammer rechnet mit 10.000 bis 20.000 Vermittlungen
Die deutsch-dänische Handelskammer im Kopenhagen geht von 10.000 bis 20.000 Vermittlungen von Deutschen nach Dänemark in diesem Jahr aus. Meist seien die freien Stellen für Deutsche schon nach einer Woche vergeben, erklärte der Geschäftsführer der Kammer in Kopenhagen, Gerhard Glaser. Das EU-Recht auf Freizügigkeit biete Deutschen die Gelegenheit, sofort nach Dänemark zu wechseln, hieß es.
Stand: 13.05.2006 12:42” Quelle: http://www1.ndr.de/ndr_pages_std/0,2570,OID2604472,00.html
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Nur das mediterrane Wetter fehlt noch... Ansonsten haben es Deutschlands neoliberale Regierung und Wirtschaftsführer geschafft, dass das Land der Dichter und Denker die Armuts- und Beschäftigungswerte der Mittelmeerländer erreicht hat. Soziale Marktwirtschaft, ade!
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Skandinavien: Hohe Besteuerung hoher Einkommen  |
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Skandinavien: Wenig Langzeitarbeitslose |
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Skandinavien: Priorität Wissensgesellschaft |
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