Dies ist das Archiv der Linkspartei / WASG / DIE LINKE bis Anfang 2008 Unsere neuen Internetseiten finden sie hier: http://www.die-linke-kreis-soest.de
DIE LINKE in der Hellweg-Region Kreis Soest, Lippstadt, Warstein, Anröchte, Erwitte, Geseke, Rüthen, Bad Sassendorf, Lippetal, Werl, Welver, Wickede, Ense, Möhnesee, Soest
1. Mai 2007 Kundgebung DGB Hellweg-Sauerland Rathausplatz Lippstadt
Infostand der Arbeitsgemeinschaft “betrieb & gewerkschaft” der Linken
Gemeinsame Pressemitteilung 27.04.2007
WASG Kreisverband Hellweg im Kreis Soest Linkspartei Kreisverband Soest-Hochsauerland
DIE LINKE: 1. Mai 2007 - Mindestlohn - JETZT!
TAG DER ARBEIT
WASG und Linkspartei im Kreis Soest rufen dazu auf, sich an den 1.-Mai-Kundgebungen der Gewerkschaften zu beteiligen. Ihre Arbeitsgemeinschaft "betrieb und gewerkschaft" hat bei der DGB-Kundgebung auf dem Lippstädter Rathausplatz am 1. Mai ab 11:00 Uhr einen Infostand. Vor einem Jahr starteten wir eine Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn von acht Euro pro Stunde. Auch die Gewerkschaften starteten eine Kampagne für einen gesetzlichen Mindestlohn.
DIE LINKE treibt die SPD zum Mindestlohn
Nach einem Jahr hat endlich die Regierungspartei SPD das Thema Mindestlöhne für sich entdeckt und sammelt Unterschriften. Für einen Mindestlohn gibt es Mehrheit im Bundestag. Das ist gut für Millionen Frauen und Männer, die in Deutschland trotz Arbeit in Armut leben. Vorausgesetzt die SPD lässt den Worten Taten folgen. Die Linksfraktion hat den Aufruf der SPD-Unterschiftensammlung als Antrag in den Bundestag eingebracht. Schon zweimal hat die SPD-Fraktion einen Mindestlohnantrag der Linken abgelehnt. Sittenwidrige Löhne gesetzlich zu verhindern, wie von Franz Müntefering (SPD) vorgeschlagen, ist ein Irrweg: Wenn danach der Mindestlohn 30 % unter dem niedrigsten Tariflohn liegen dürfte, kämen dabei gesetzliche Stundenlöhne z.B. von 3 Euro heraus. DIE LINKE meint, sittenwidrig sind Löhne, von denen man bei Vollzeitarbeit nicht leben kann. Deshalb fordern wir 8 Euro Mindestlohn. - JETZT!
NEONAZIAUFMÄRSCHE IN NRW
WASG und Linkspartei im Kreis Soest rufen dazu auf sich an den Gegendemonstrationen gegen die Neonaziaufmärsche am 28.04. in Paderborn und Kamen sowie am 1. Mai in Dortmund zu beteiligen. Der 1. Mai muss als Tag der Arbeit der demokratischen Gewerkschafts- und ArbeiterInnenbewegung verteidigt werden. Wir verstehen die Aktionen der Neonazis als Störaktion des Freitages der Arbeit. Viele Gewerkschaftsführer wurden unmittelbar nach der Machtergreifung der Nazis 1933 verhaftet und in die ersten Konzentrationslager gesperrt. Der 1. Mai 1933 wurde als ,,Tag der nationalen Arbeit" als riesige Propaganda-Schau der Nazis pervertiert. Die freien Gewerkschaften wurden verboten.